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22 Teilnehmer waren dabei beim Freddericktag im Naturzentrum Rheinauen in Rust.  Über drei Stunden hinweg gab es zahlreiche Aktivitäten für die Kinder zwischen sechs und zehn Jahren, die von Ranger Frederik bestens vorbereitet waren. So wurde Apfelsaft selbst hergestellt, die Äpfel zerschnitten und mit viel Kraftaufwand ausgepresst. Für einige der Kinder war das Getränk jedoch nicht ganz geheuer: „Der und schmeckt ja nur nach Apfel“, so die Einschätzung, „und nicht wie der aus dem Supermarkt.“ Danach ging es zu den Wasserspielen und auf den Aussichtsturm, von dem man einen guten Überblick über das Taubergiessen und - für die Kinder noch interessanter – die Achterbahnen des Europaparks gewinnen konnte. Perfektes Wettertiming, denn als der Regen anfing, war man im Naturzentrum und es wurden die Geschichten der Maus Frederik vorgelesen; damit alle schön zuhörten, wurden vorher getrocknete Apfelschnitze ausgeteilt. Ein gelungener Nachmittag und schon die ersten Anmeldungen für das kommende Jahr.

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Kinder unter Strom

Unter Regie der Wylerter LandFrauen um Veronika Richter hatten sich am Fredericktag Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren beim Elektrizitätswerk Mittelbaden eingefunden. Der Nachmittag stand unter dem Motto „Wie kommt der Strom in die Steckdose“ und die teilnehmenden Kindern konnten viel rund um das Thema Strom erfahren.

Am Eingang wurden die Teilnehmer  durch den Mitarbeiter des E-Werks Mittelbaden, Benno Heitzmann, begrüßt.  Er informierte , dass Strom aus Windkraft, Wasserkraft, Kohlekraft, Kernkraft und aus Sonnenenergie erzeugt werden kann.

Bei der anschließenden Führung durch die Abteilungen und das Betriebsgelände wurde ein Einblick über die umfangreiche Tätigkeit  der Mitarbeiter geschaffen. So durften die Kinder in der graphischen Datenverarbeitung die Pläne von Versorgungsnetzen anschauen, auf denen ihr eigenes Haus oder das Rathaus von Kippenheimweiler  Häuser gefunden werden konnte.  Diese Pläne sind immer auf dem neuesten Stand, um  eine reibungslose Stromversorgung aller Haushalte gewährleistet zu können.
Vom  Dach des E-Werkes  war der  Funkmast auf dem Schutterlindenberg zu sehen, durch den die Mitarbeiter auch bei Stromausfällen miteinander kommunizieren können.  Auf dem Gelände wurde die  große Umspannanlage mit den vielen Drähten und Leitungen begutachtet.  Weiter wurde erklärt,  dass an dieser Stelle ganz besondere Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden müssen.

 In der Zählerabteilung werden die Stromzähler genau geeicht, hier wurden die alten und auch die moderneren Modelle von Zählern mit großem Interessen angeschaut.

Im Schulungsraum gab es von Herrn Heitzmann Informationen zum Thema Strom und die Kinder konnten Fragen zum Thema stellen. Wie funktioniert das eigentlich? Wo kommt der Strom her? Wie gelangt er in unsere Haushalte? Beim Aufzählen der verschiedenen Geräte, die mit Strom funktionieren, waren die Kinder erstaunt, wie oft und auf wie viele Weisen wir täglich Elektrizität nutzen. Herr Heitzmann erklärte, wie ein Dynamo funktioniert, an welchen Stellen man einen solchen Generator braucht und auf welche Art man Strom erzeugen kann.

Das Thema Energiesparen kam natürlich nicht zu kurz.  Außerdem mussten die Kinder erraten,  viele kleine Batterien man brauchen würde, um die Energie von einem Kilowatt zu erreichen. Das Ergebnis

500 Batterien  überraschte alle.

Danach gab es noch  Brezeln und ein  Getränk, sowie  ein kleines Geschenk zum Abschied.

Dann  machten sich die Kinder mit ihren Begleitpersonen Veronika Richter und Agnes Weis wieder auf den Heimweg. Und die obligatorische Frage der Kinder kam wie in jedem Jahr „was machen wir nächstes Jahr am Fredericktag“?

 

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